Wegkreuze und Bildstöcke in Oberteuringen

In Oberteuringen haben wir viele dieser Glaubenszeichen. Manche waren zwischendurch verwittert, manche wurden (vorläufig) entfernt.  Sie werden in der Regel von in der Nähe wohnenden Gemeindemitgliedern liebevoll gepflegt.

Wir laden Sie ein, die Wegkreuze, Bildstöcke und Kapellen zu suchen, dort zu verweilen, zu beten. Da Oberteuringen ein großes Gebiet umfasst, ist ein vorgeschlagener Rundweg mit vielen Verzweigungen recht lang - hier können Sie sich den GPS-Track zu diesem Rundwegvorschlag herunterladen. Die Nummern der Wegpunkte beziehen sich auf eine Liste mit Kurzbeschreibungen, die Sie hier herunterladen können. Einige Kreuze und Lourdesgrotten in Privatgärten sind nicht exakt markiert.

Gerne nehmen wir weitere Informationen über die Kreuze und Bildstöcke entgegen. Melden Sie sich hierzu gerne im Pfarramt.

Kindergedenkstätte für ungeborenes Leben

Der ursprünglich im Pfarrgarten befindliche Marienbildstock wurde zwischenzeitlich umgesiedelt.

Das Marienbild eines ehemaligen Grabsteins richtete eine Firmgruppe eine Gedenkstätte für das ungeborene Leben ein. 

Heute befindet es sich auf dem katholischen Friedhof und wurde auf einem Stein befestigt.

Daneben findet man das Kreuz der Einheit.

Kriegsgräberdenkmal von 1926

Friedhof bei der katholischen Kirche

Kriegsgräberdenkmal aufgestellt 1926

Erfasst beim Landesdenkmalamt

1914-1918 + 1939-1945

Missionskreuz von 1910

Friedhof bei der katholischen Kirche

Missionskreuz von 1910

Inschrift:

19 Mission 10

1931

Die Volksmission, für die i. d. R. das Missionskreuz steht, dient der Erneuerung  und Intensivierung des Glaubens der Kirchenmitglieder. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier

 

Petrusstatue

Petrusstatue in einer Mauernische, Augustin-Bea-Straße

Die Figur ist mit den Attributen Schlüssel und Evangelium ausgestattet.

Die Figur soll aus dem 17. Jahrhundert stammen. 

Wegkreuz nördlich der Staffelbildkapelle

Anton Stark sen. (+1995) hat als Landmaschinenmechaniker für Heiligkreuztal ca. 1985 mehrere Kreuze gestiftet. Ein Kreuz war noch vorhanden und wurde von Franz Stark ca. 2009 nördlich der Staffelbildkapelle errichtet.

Barockengel und Pater Pio Bildnis

Bildstock bei den Ausstellungsräumen der Firma Fitzko, B33/Seestraße

  1. Barockengel
  2. Pater Pio Bildnis

eingefügt in die dortige Mauer

Wegkreuz Nelkenstraße, Ortsende

Ursprünglich wurde das Kreuz von Familie Schmeh gestellt.

Die Inschrift am Steinsockel ist leider nicht mehr lesbar. 

Da das ursprüngliche Kreuz zeitweise verschollen war, wurde 1997 zunächst ein auf einem Flohmarkt erstandenes Kreuz auf dem Sockel befestigt. 

2012 konnte auf Grund eines glücklichen Umstandes das Originalkreuz wieder angebracht werden. Dieses fristete sein Dasein auf einem Dachboden, bis der Besitzer mitteilte, dass er noch im Besitz desselben sei.

Dankeskreuz Nelkenstraße

Dankeskreuz in Hefigkofen, Nelkenstraße

Aufgestellt 2005, Vermerk: 2005 GG

Vater Beta Gührer erlitt bei der Schöre (Dietmannsweiler) eine Herzattacke. Aus Dank dafür, dass er überlebte wurde das Kreuz von Sohn Gebhard gestellt.

Wegkreuz

Wegkreuz zwischen Hefigkofen und Dürnast ca. 100m östlich der Ortsgrenze an der B 33; wohl außerhalb Teuringer Gemarkung

Inschrift nicht lesbar

Pater Pio Gnadenkapelle

Die Gnadenkapelle wurde 2008 von Ruth und Kurt Fitzko auf ihrem Gartengrundstück in der Rosenstraße 15 erbaut. Durch das meist geöffnete Gartentor dürfen Besucher gerne eintreten.

Der süddeutsche Altar wurde um 1690 geschaffen. Die Reliefs sind Werke von Bildhauermeister Schilt um 1880.

Eingesegnet wurde die Kapelle während eines ökumenischen Gottesdienstes durch Pfarrer Seeger aus Oberteuringen und Pfarrer Krüger aus Friedrichshafen am 21. Juni 2008.

Jährlich wird am Gedenktag des Heiligen Pater Pio (23.9.) ein Gottesdienst in der Kapelle gefeiert.

Flurkreuz

Flurkreuz an der L290 kurz vor dem Abzweig zum Schützenheim

Inschrift:

Herr segne unsere Fluren.

Wegkreuz

Wegkreuz am Abzweig L290 nach Vittenhag

Inschrift: 

Im Kreuz ist Heil

Flurkreuz

Flurkreuz in Vittenhag

Inschrift:

Gelobt sei
Jesus
Christus

Holzkreuz

Das Holzkreuz in Rieter wurde ca. 1957/58 erstellt.

Der Korpus soll ungefähr so alt wie der Hof sein, somit ca. 300 Jahre. Romanisch geprägter Viernagel-Typus.

Letzte Renovierung 2016.

Gusskreuz

Kleines Gusskreuz am Schuppen in Rieter

Dankeskreuz

Dankeskreuz in Rieter

1918 als Dankeskreuz (es kamen alle Geschwister der Familie Hager gesund vom 1. Weltkrieg zurück) von Großvater Josef Hager erstellt.

Inschrift:

Gelobt sei Jesus Christus.

Zur Erinnerung an die glückliche Wiederkehr aus dem Ersten Weltkrieg 1914-1918

Flurkreuz Behweiler

Flurkreuz in Behweiler.

ca. 1955 erstellt.

Inschrift:

Gott segne
u. beschütze
unsere Fluren

Gedenkstein Büste

Gedenkstein Behweiler
als Ersatz für einen vom Sturm umgeworfenen Gedenkstein, erstellt 2013

Inschrift:
In Erinnerung an Georg Knörle,
Landwirt,
19 gefallen 17
Chateau des Presles
Frankreich
im 20. Lebensjahr
ruhe sanft
in fremder Erde

Mütterkreuz von Schönstatt

Behweiler

3 Ringe, 3 Stäbe; 3 x wunderbare Mutter Gottes;

MTA = Mater ter admirabilis (Mutter dreimal wunderbar).

Kreuz hergestellt von Ulrich Reinöl, Unterteuringen.

Das Bild wurde von Wulf Schmid, Oberteuringen nach Vorlage aus dem Internet gemalt.

Das Kreuz wurde aus Dankbarkeit 2003 gestellt, da der Sohn des Hofes zweimal beinahe verunglückte u. a. als ein Stahlgerüst einstürzte ohne ihn zu verletzen.

Gedenkreuz Behweiler Richtung Ziegelmühle

 

Inschrift:

Gekreuzigter Herr Jesu Christ
erbarme Dich unser
-1921-
Erinnerung an uns. lb. Bruder
Georg Knörle (Landw. Fl. Artt. Rgt:2)
gef. i. Qato de Prexles (Frankreich)
Weltkrieg 14-18 i. 20. Lebensjahr.
Ruhe sanft in fremder Erde.
1921 als Gedenkkreuz erstellt.

Gedenkkreuz

Ziegelmühle

Ein Knecht starb bei der Arbeit auf der Wiese evtl. an einem Herzschlag.

Das Kreuz wurde aufgrund verstärkten Maschineneinsatzes auf dem Feld von seinem ursprünglichen Platz an den westlichen Wiesenrand versetzt.

Die Jahreszahl 1887 deutet darauf hin, dass das Kreuz schon länger bestand und vermutlich einen anderen Zweck an einem anderen Standort erfüllt hatte.

Inschrift nicht entzifferbar. 2011 teilsaniert. Ca. 2016 renoviert.

Wandkreuz

Kreuz in Hefigkofen, Semmelberg

Das Kreuz wurde 1924 von der bürgerlichen Gemeinde Oberteuringen Herrn Pfarrer Jacob Strauss zu seiner Primiz geschenkt.

 

Flurkreuz

Hefigkofen/Neuhaus, erstellt 1910 von Habnit, restauriert 2002/2003

Steininschrift:

Jesus breite Deine Arme
Segnend über diese Fluhr,
Deiner Kinder Dich erbarme
Und erquicke die Natur!

1910

Lourdesgrotte

Lourdesgrotte in Neuhaus, Ravensburgerstraße 

 

Lourdesgrotte

Eine weitere Lourdesgrotte in Neuhaus, Ravensburgerstraße

Wandkreuz

Kreuz am einem Haus in Bitzenhofen, Weilerstraße

Das Kreuz wurde von einem österreichischen Freund der Familie ca. 2005 gefertigt. 

Friedenskreuz

Friedenskreuz in Russenreute

Inschrift:

Gelobt sei Jesus Christ.


Die richtig gehandelt haben
kommen zum Frieden.

Wegkreuz

Bitzenhofen, Rohmbachstraße/Fuchstoblerstraße, erstellt ca. 193, 2012/13 restauriert.

Inschrift:

Halte still du Wandersmann und sieh dir meine Wunden an,

die Wunden stehen, die Stunden gehen,

nimm dich in acht und hüte dich

was ich am jüngsten Tag über dich für ein Urteil sprich.

Am unteren Sockel befindet sich die Aufschrift:

Jesus Christus

Barmherzigkeit

Die letzte Restaurierung erfolgte durch Steinmetz Singer im Jahr 2012

Der Text stammt dem Theaterstück "Der jünste Tag" von Ödön von Horváth.

 

 

Lourdesgrotte

Lourdesgrotte in Bitzenhofen, Rohmbachstraße

1970 – 1972 wurde die Grotte aus Dankbarkeit für eine Heilung aus Tuffsteinen vom Gehrenberg gebaut.

Kapelle St. Antonius

Offene Kapelle Sankt Antonius in Bitzenhofen, Haldenstraße, Richtung Fuchstobel

Die Kapelle wurde 1852 von mehreren Dorfbewohnern gebaut. Der Grund für den damaligen Bau ist nicht exakt überliefert.

Renoviert wurde die Kapelle 1927, 1982 und 2002. 

Engelrelief und Marienbildstock

Bitzenhofen, Haldenstraße

Das Kreuz stammt vom Friedhof Friedrichshafen. Das Backhaus wurde aus den alten Balken des Hofes erstellt.

Neue Inschrift: Backhaus 2007

Lourdegrotte

Bitzenhofen, Haldenstraße

Erstellt ca. 1953 aus Dankbarkeit für die Rückkehr, wenn auch krank,  aus dem Zweiten Weltkrieg.

Grabstein vom kath. Friedhof

Der Grabstein befand sich ursprünglich vor dem Kircheneingang der Kirche St. Martin an der Mauer zwichen den Bänken. 

Er wurde 1998 mit Auflösung des Grabes abgebaut und am eigenen Grundstück im Gedenken wieder aufgebaut.

Offene Wegkapelle

Ölberg-Bildstock in Althaus an der B 33

Aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Vor der Rückwand mit gemalter Landschaft Christus am Ölberg, kniend.

Erwähnt u.a. im Teuringer Buch Seite 460, 462

Aus Gesprächen wurde bekannt, dass die Kapelle 1845 - 1847 aus Dankbarkeit erstellt wurde. Neben einem Kinderwunsch der in Erfüllung ging. Die verwendeten Holzsäulen stammen aus der St. Martinskirche, da diese im Rahmen einer Kirchenrenovierung entfernt wurden.

Der Christus wurde ca. 1986 mutwillig zertrümmert, so dass heute ein Duplikat aus Ton in der Kapelle steht. Ein ursprünglich in der Kapelle befindlicher Engel aus Holz, ca. 40 cm hoch wurde ca. 1946/1947 zusammen mit einer zeitgleich entwedneten Marienfugur gestohlen und vermutlich in die Schweiz verbracht. Dort wurde die Marienfigur wieder aufgefunden.

1987 erfolgte eine Restaurierung. 

 

Wegkreuz

Triumphkreuz/Dankeskreuz an der B33 Einmündung Säntisstraße

Das erste Kreuz wurde nach dem 1. Weltkrieg von Herrn S. aus Dankbarkeit dafür gestellt, dass die beiden Söhne wohlbehalten aus dem Krieg zurückkamen. 
Nach dem Ausbau der B33 spendete Herr S. ein neues Kreuz.

Der Kopf von Jesus ist nach links geneigt. Es handelt sich um ein sogenanntes Viernagelkreuz (Beine neben- und nicht übereinander).

 

Inschrift:

Christus
lebt
Christus
regiert
Christus
triumphiert

 

Bedeutung:

lebt - Hinweis auf die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 

regiert - Herrschaft über alle Mächte

triumphiert - Sieg über das Bösen, den Tod und alle feindlichen Mächte, über Sünde und Tod.

Ehemaliger Grabstein - Hofkreuz

Ehemaliger Grabstein, Oberteuringen, Brahmsweg

Erbaut 1947, renoviert 1997

Inschrift:

O Gott, segne diese  Flur u. beschütze Haus und Hof vor Unglück u. Schaden für Zeit und Ewigkeit. 1947

Wegkreuz

Wegkreuz Unterteuringen Raiffeisenstraße

Inschrift:

Gott wir danken Dir.
Hilf uns weiter.
Gelobt sei Jesus Christus.
1945

Das Wegkreuz wurde als Dankeskreuz neu errichtet. Bei einem Fliegerangriff 1944 wurde das Wegkreuz von 2 Bomben zerstört. Die Bomben trafen auch eine kleine Kapelle, den Stall und die Scheune. 

Aus Dankbarkeit, dass das Wohnhaus nicht zerstört wurde, errichtete man 1945 das Kreuz. 

2006 wurde das Kreuz von einer übermüdeten Autofahrerin umgefahren und im Anschluss auf dem Originalsockel wieder aufgebaut.

 

Marienbildstock

Marienbildstock in Unterteuringen, Eschstraße

Inschrift:

Marias 18 Erscheinungen in Lourdes im Jahre 1858, Marias Auserwählte war die 14jährige Bernadette Soubirous

An der linken Seite ist eine Tafel mit den 18 Erscheinungen und ihrem Datum angebracht. Unterschrieben mit

22 Februar 2004 J TH

Flurkreuz

Flurkreuz an der Eschstraße, Unterteuringen/Täfernesch

Inschrift:

Gepriesen
sei der Name
des Herrn
jetzt u. in
Ewigkeit!

Pilgerkreuz aus Holz

Pilgerkreuz am Jakobsweg im "Entengrabenesch", Unterteuringen, angelegt und eingeweiht 2015

Der Jakobsweg ist hier ein kleiner Teilabschnitt der Strecke von Nürnberg nach Konstanz (403.2km). 

Der 15,7 km lange Teilabschnitt beginnt in Brochenzell bei der Kirche St. Jakobus Maior und führt zur Kirche St. Nikolaus in Markdorf.

Segenskreuz

Segenskreuz in Unterteuringen am Weg Richtung Modellflugplatz

Inschrift:

ZUM
SEGEN
FÜR
ALLE

Gedächtniskreuz, Dankeskreuz

Kriegergedächtniskreuz in Unterteuringen, Motharistraße

Das Kreuz stand früher an der alten L 328 auf der Kuppe südlich des Klärwerks auf der Westseite (Eintrag auf der Rückseite eines Bildes: Grünberg Kreuz an der alten Kreisstraße). Beim Straßenneubau wurde es an die Böschung versetzt. Ca. 2000 wurde es an die Hofstelle versetzt.

Das Kreuz wurde erstellt aus Dankbarkeit, dass alle vier Söhne gesund vom 2. Weltkrieg zurückkamen.

Inschrift:

Gewidmet den gef. Kriegern
1914 - 1918
1939 - 1945

St. Jakobus Bildstock, Jakobsweg

Die Sankt-Jakobus-Statue bei der Einmündung des Kirchwegs in die Buchhornstraße wurde am 01.06.2000 von Josef Thöne fertiggestellt. Die Einweihung fand am 21.04.2001 statt. 

Am oberen Rundbogen findet man die bekannt Jakobsmuschel.

Unter der Figur des St. Jakobus sind folgende Tafelinschriften.

Nur noch 2001 km bis zum großen Ziel: Santiago de Compostela in Spanien. - Eine eher vage Angabe, denn bei der Basilika in Weingarten benennt ein Schild noch 2000 km bis zum Pilgerziel, ein Hinweis aus Markdorf spricht von 2370 km. Was hilft? - Den Weg selbst gehen!

Wegkreuz

Wegkreuz in Oberteuringen, Kirchweg

Inschrift:

IHS
Gelobt sei
Jesus Christus
1921

 

IHS wird unterschiedlich übersetzt.

Liest man das "I" las "J" und will eine deutsche Deutung, so steht dies für "Jesus, Heiland, Seligmacher"

Eine andere Deutung wäre die Herkunft aus dem Lateinsichen - Iesum habemus socium - Wir haben Jesus zum Gefähreden 

Aber auch die Deutung "Jesus hominum salvator"  - Jesus Retter der Menschen - lässt sich finden.

Weiter Deutungen sind "in hoc salus" - in ihm ist Heil oder "in hoc signo" - in diesem "Zeichen" wirst du siegen

IHS findet man vor allem im Ordenswappen der Jesuiten.  

Zuletzt gibt es noch die Ableitung aus dem Griechischen. Hierbei werden die ersten drei Buchstaben des Namen Jesus benutzt. Siehe hierzu Wikipedia

 

Offene Kapelle

Offene Kapelle in der Bachäckerstraße

Es wurde von acht Rammetshofener Bauern an der Stelle eines früheren Wegkreuzes. gemeinsam erstellt.

Inschrift:

Jesus, der Dich, o Jungfrau
im Himmel gekrönet hat.
RENO
5.1996

Die Inschrift stammt aus dem Rosenkranzgebet: 

Die glorreichen Geheimnisse

Jesus, der von den Toten auferstanden ist.
Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist.
Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat.
Jesus, der dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat.
Jesus, der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat.

MTA Bildstock

Der MTA (Mater Ter Admirabili - dreimal wunderbare Mutter) Bildstock am Pfaffenberg, Weinäckerstraße

Schönstatt Bildstock, erstellt ca. 1925 zum Dank für die Rückkehr aus dem 1. Weltkrieg

Inschrift: Marianisches Jahr 1987-1988

Weiter abgebildet ist Pater Josef Kentenich

 

Wegkreuz

Wegkreuz in Rammetshofen, Buchhornstraße

Inschrift:

Du bist die Sonne, wir der Schein,
wir können ohne Dich nicht sein
und ohne Dich nicht lieben!
J.Th. 24. April 1997  N.R.

Die Inschrift stammt aus einem Gedicht von Franz Johannes Weinrich (1897 - 1978) aus dem Jahr 1934 und ist auch im Gotteslob GL 371 Herz Jesu, Gottes Opferbrand zu finden.

Bittkreuz

Bittkreuz zwischen Rammetshofen und Blankenried

Inschrift:

Herr leite unsere Wege,
Gottesmutter bitte für uns
1965

 

 

Wegkreuz

Wegkreuz in Blankenried

Es wurde anlässlich einer Investitur eines Oberteuringer Pfarrers errichtet. Dieser wurde von Oberteuringer Bürgern am Bahnhof in Meckenbeuren abgeholt und nach Oberteuringen begleitet. Der Prozessionszug führte an der alten Straße in Blankenried entlang (ca. 1894)

Inschriften:

Gelobt sei
Jesus
Christus

Erbarme dich
unser im Leben
und im Tode

Im Kreuz
ist das Heil
der Welt.
1894

Kreuz der Einheit

"Kreuz der Einheit" der Schönstatt-Mütter

aus Eiche geschnitzt 1994 bis 1996 nach Vorlage des Schönstadtkreuzes von Mira Bergmüller, Ailingen-Bunkhofen. Einweihung durch Pfarrer Odilo Lutz an Fronleichnam 1997.

Mira Bergmüller ist die Enkelin von Josef Bergmüller aus Bunkhofen, den viele als Maskenschnitzer für die Narrenzünfte kannten. Sie lebt heute in Berlin.

Das Kreuz wurde zwischenzeitlich vom Kaplanwäldle auf den Friedhof umgesetzt.

Gedenksäule

Gedenksäule im Kaplanwäldle

Inschrift:

MICHA 1991

Ein Motorradfahrer kam bei einem Unfall mit einem Traktor ums Leben. Die Gedenksäule wurde vermutlich vom Freundeskreis (Narrengruppe) aus Ailingen gestiftet. 

 

Gedenktafel

Gedenktafel anläßlich der 1200-Jahr-Feier der Gemeinde Oberteuringen, aufgestellt im Kaplanwäldle

Erstellt von der Gemeinde Oberteuringen 1952

Inschrift:

Auf diesem Platz hat am 6. Juli 1952, anlässlich der 1200-Jahrfeier der Gemeinde Oberteuringen, ein feierlicher Gottesdienst stattgefunden. Die Predigt hielt Bischof Josef Meile, St. Gallen.

Dr. iur. utr. Josef Meile war am 16.Oktober 1938 von seiner Eminenz Kardinal-Staatssekretär Pacelli zum 7. Bischof der Diözese St. Gallen geweiht worden.

Das Amt der 1200-Jahr-Feier zelebrierte der Ortspfarrer Msgr. Franz Stark.

Wegkreuz

Das Kreuz steht ca. 200 m westlich von Wammeratswatt an der Böschungskante.

Inschrift:

Gekreuzigter Erlöser
erbarme dich meiner

Metallkreuz an der Hauswand

Kreuz an einer Hauswand von Haus-Nr. 1 in Wammeratswatt. Dargestellt werden Christus, Maria und Johannes.

Wammeratswatt 1 ist das älteste Haus im Ortsteil Wammeratswatt und steht unter Denkmalschutz. 

Die historische Namensform von 1164 (Ersterwähnung)  lautete Wambretheswathe und es gehörte zum Kloster Reichenau.

Kreuzbildstock

Kreuzbildstock Bibruck Richtung Dürnast

Im Inneren ein Kruzefix aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Das Holzkreuz soll von einem oberammergauer Holzschnitzer (Wanderschnitzer) geschnitzt worden sein.

 

Dankeskreuz

Dankkreuz in Bibruck, am Ortseingang von Hefigkofen her

Erstellt aus Dankbarkeit für die Gesundheit der Familie und das 1. Enkelkind.

Dankeskreuz

Das Kreuz dürfte sich im Moment nicht an seinem Platz befinden, soll aber im Neubaugebiet Pfaffenberg wieder aufgestellt werden.

Es wurde ursprünglich 1925 vom Besitz nach der Rückkehr aus dem 1. Weltkrieg gestellt.

Oberteuringer Tontafeln

An vielen Häusern in Oberteuringen ist eine Tontafeln des Heiligen Martinus angebracht. Vermutlich war es eine Aktion der Kirchengemeinde unter Pfarrer Bosch 1946/47.

Zum Teil wurde diese liebevoll bemalt.