Haldenberg-Andachten 2026

Impulse für unseren Glauben

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Ökumenische Abendandachten
donnerstags 20 Uhr - Juni Juli August 2026

Juni 2026
Donnerstag, 11. Juni 2026 - 20 Uhr
  Andacht mit Pfarrer Hangst
Donnerstag, 18. Juni 2026 - 20 Uhr
  Andacht mit Sarah Waedt
Donnerstag, 25. Juni 2026 - 20 Uhr
  Andacht mit Matthias Fahrner
Juli 2026
Donnerstag, 2. Juli - 20 Uhr
  Andacht mit Pfarrerin Nölke
Donnerstag, 9. Juli - 20 Uhr
  Andacht mit Christine Deininger und Iris Seliger
Donnerstag, 16. Juli - 20 Uhr
  Andacht mit Philip Heger
Donnerstag, 23. Juli - 20 Uhr
  Andacht mit dem Ökumenekreis
Donnerstag, 30 Juli - 18 Uhr (!)
  Andacht zum Ferienbeginn mit dem Familiengottesdienst-Team
August 2026
Donnerstag, 6. August - 20 Uhr
  Andacht mit Doris Reinel-Bitzer
Donnerstag, 13. August - 20 Uhr
  Andacht mit Ernestine Lutat
Donnerstag, 20. August - 20 Uhr
  Andacht mit Anne Strobel

Haldenbergkapelle
Im März 1892 kam durch einen Unglücksfall der vierjährige Johann Eberle in der Reinachmühle ums Leben. Zu seinem Gedenken wurde eine Muttergotteskapelle bei der Reinachmühle im neugotischen Stil erbaut und im März 1893 geweiht. Auf Initiative von Alfons Schneider (1873-1943), Kaplan und Feldgeistlicher, schenkte Agathe Eberle die Muttergotteskapelle der weltlichen Gemeinde Ailingen als Gedenkstätte an den ersten Weltkrieg.
Die Kapelle wurde 1919 auf dem Gelände der Reinachmühle abgetragen und auf dem Haldenberg vergrößert wieder aufgebaut.
Die Weihe der Kriegergedächtniskapelle erfolgte im September 1921.
Im Jahr 1962 wurde die Kapelle an die Kirchengemeinde St. Johannes Baptist in Ailingen übergeben und 1971 sowie 1996 restauriert.
(Geschichtspfad Friedrichshafen, Tafel Nr. 6.9)

„Diese Kapelle wurde 1921 zum Gedenken an die Gefallenen des ersten Weltkrieges von der Gemeinde Ailingen auf dem Haldenberg (479 ü.N.N.) erstellt. 1962 ging sie in das Eigentum der
katholischen Kirchengemeinde St. Johannes, Ailingen über. 1971, anlässlich der 1200-Jahr-Feier, wurde diese Kapelle vollständig renoviert und erhielt das Glasmosaikbild STERN IM
LEBENSMEERE.“
(Tafel im Eingangsbereich der Kapelle)

Einen malerischeren Standort für ein Gotteshaus werden Sie sich kaum vorstellen können. Wenn Sie den sanft geschwungenen und üppig begrünten Hügel im Stadtteil Ailingen erklimmen und schließlich vor der ehrwürdigen Haldenbergkapelle stehen, liegt Ihnen der Bodensee zu Füßen, und im Hintergrund türmen sich die Alpengipfel auf imposante Weise.
Diese liebevoll und mit Blick für Detail renovierte Kirche erreichen Sie vom Rathaus aus bequem zu Fuß über das Schulgelände und den Fasanenweg, wenn Sie den gelben Hinweisschildern (Wanderweg) folgen, oder - von der anderen Seite her - über den Hügelweg bzw. den nahegelegenen Höhlerhof. Die Zufahrt ist für Kraftfahrzeuge gesperrt!